Bernhard Forck und Schüler der Musikschule Basel "Streicherische Höhenflüge"

Fr 19. September
19.30 h, 40’
Theodorskirche, Theodorskirchplatz

Zum dritten Mal führt die Musikschule Basel in diesem Herbst mit Schülern der Förderklassen das Projekt „Streicherische Höhenflüge“ durch. Ergänzt wird das Ensemble mit Bläsern der Hochschule. Am Cembalo und am Bass spielen Lehrer der Musikschule mit.

Im Zentrum stehen auch diesmal zwei gewichtige barocke Werke: zwei Fugen aus der „Kunst der Fuge“ von Johann Sebastian Bach und die Sinfonie in g-moll von Johann Christian Bach.
Vermittelnd und auf die Kunst der Fuge bezugnehmend gelangt ausserdem ein speziell für dieses Programm geschriebenes kurzes Werk von Johannes Caspar Walter, Dozent für Komposition an der Musikhochschule Basel, zur Uraufführung.

Die Einstudierung der Werke mit den jungen Musikern übernimmt wie auch bereits vor drei Jahren Bernhard Forck, Konzertmeister der Akademie für Alte Musik Berlin. Dank der Probenarbeit mit ihm haben die Schüler eine optimale Gelegenheit mit der Aufführungspraxis barocker Musik intensive und begeisternde Erfahrungen zu machen.
Im Konzert spielen sie eigenverantwortlich und ohne Dirigenten unter der Leitung ihrer Konzertmeisterin.

Mit:
Schüler der Musikschule Basel
Studenten der Hoschule für Musik
Lehrer der Musikschule

Programm:
Johann Sebastian Bach (1685-1750):
zwei Fugen aus der „Kunst der Fuge“, BWV 1080

Johann Christian Bach (1735-1782):
Sinfonie in g-moll, op. 6 Nr. 6
Allegro
Andante più tosto adagio
Allegro molto


Johannes Caspar Walter (*1964):
neues Werk

 

 

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