Kammerchor Notabene "Internationales Musik-Müesli"
Sa 20. September
17.30 h, 45’
Theodorskirche, Theodorskirchplatz
Leitung, Christoph Huldi
Frank Martin: „5 Songs of Ariel“ im Dialog mit Volkslied- und Poparrangements
Die „5 Songs of Ariel“ gehören zum Besten, was im 20. Jahrhundert für A-cappella-Ensembles geschrieben wurde. Ariel ist der Luftgeist aus Shakespeares „The Tempest“, der durch seine Zauberkraft seinem Herrn Prospero dient. In Frank Martins virtuosen und vielfältigen „5 Songs of Ariel“ hört man sein fantastisches Wirken, sein unterwürfiges Säuseln, seinen dramatischen Zorn, seine geisterhaften „Full Fathom Five thy Father lies.“
Rund um die fünf Chöre des Schweizer Komponisten Frank Martin werden Volkslieder und Popsongs gruppiert. Der Fokus liegt auf der Qualität der Arrangements.
Der Kammerchor Notabene ist eines der wenigen Ensembles der Region, das auch die grossen A-cappella-Werke des 19. und 20. Jahrhunderts pflegt. Der Chor unter der Leitung von Christoph Huldi interpretiert die Werke im Wissen um die Eigenheiten der jeweiligen Epoche und des gewählten Stils und ist bekannt für die grosse Homogenität und Strahlkraft seines Klangs.
Programm:
Volkslieder:
James Erb (*1926) (Arr.):
Shenandoah (USA)
Gunnar Eriksson (*1936) (Arr.):
Gjendines bådnlåt (S)
Lucija Garuta (1902-1977) (Arr.):
Baltaitina Jûru Pelda (LV)
Frank Martin (1890-1974):
Songs of Ariel
Come unto these yellow sands
Full fathom five
Before you can say
You are three men of sin
Where the bee sucks
Popsongs:
Rammstein / Oliver Gies (Arr.):
Engel
James Taylor / Simon Carrington (Arr.):
That lonesome road
Billy Joel / Bob Chilcott (Arr.):
And so it goes
Merle Travis / Kirby Shaw (Arr.):
Sixteen tons
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