Lotus Crash "Asphalt cowboys are searching flowers"
Sa 20. September
19.00 h, 50’
Taktil, Feldbergstrasse 39
Ausgehend von Eigenkompositionen lassen sich die hervorragenden Improvisatoren auf wilde Abenteuer ein – experimentell und archaisch.
Quartettformationen mit zwei Bläsern plus Rhythmusgruppe, ohne Harmonie-Instrument, wurden in den 1960er-Jahren von Musikern wie Albert Ayler und Ornette Coleman (wieder-)entdeckt. Sie passten perfekt zur Rückbesinnung auf die Ursprünge des Jazz und seine Afrikanischen Wurzeln, gaben den Spielern mehr harmonische Freiheit und erreichten grösstmögliche Einfachheit und Direktheit. Kollektive Improvisationen im ursprünglichen Sinne entstehen vom Erzählen und von der Stimme jedes einzelnen.
Mit diesem Bewusstsein zielt das neue Quartett Lotus Crash auf eine höchst energetische Musik ab. Ausgehend von Eigenkompositionen lassen sich die vier hervorragenden Improvisatoren auf wilde Abenteuer ein. Dabei ist jede Stimme gleich wichtig und bestimmt den Weg, den die Musik nimmt. Lotus Crash ist experimentell und archaisch.
Mit:
Marco von Orelli, Trompete
Benjamin Weidekamp, Altsaxophon/Bassklarinette
Fabian Gisler, Bass
Sheldon Suter, Schlagzeug
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